… aus Sicht der Verträglichkeit für den Menschen

Nach einem schaffens-und / oder ereignisreichen Tag benötigt unser Körper Ruhe und Schlaf zum Auftanken bzw. Aufladen.

Die nachfolgende Interpretation “aufzutanken” war so nicht gemeint:

esmog

Unser Körper ist ein komplexes, in vielen Teilen noch unerforschtes System von unzähligen Steuerungs- und Regulierungsprozessen. Ein Teil dieser Regelungsvorgänge läuft durch automatisierte Vorgänge im vegetativen Nervensystem ab.

Stellen wir uns die wichtige Frage: wieweit beeinflussen elektromagnetische Felder als Störgröße die körpereigenen Regelkreise?

Beziehungskiste

  • Antwort: es ist nur schwer vorstellbar, dass unser Körpersystem, das mit eigenen Energien von ca. 100 mV arbeitet, keine Reaktion zeigt, wenn von außen mit 100-facher, 1.000-facher und noch deutlich höheren Energien auf eben dieses System eingewirkt wird.

ElektroSmog ist ein Ausdruck für alle technisch verursachten elektrischen und magnetischen

Felder, Wellen und Strahlen.

Die natürlichen Quellen (u.a. Erdmagnetfeld, Sonnenstrahlen)

Erde

zählen nicht dazu, weil wir uns diesen Quellen seit Beginn des menschlichen Lebens angepasst haben. Dadurch sind sie – meistens – in ihrer Auswirkung auf den menschlichen Körper unschädlich.

Im Weltraum sieht das anders aus: ohne den Schutz des “van-Allen-Gürtels”, des Erdmagnetfeldes und der Atmosphäre benötigen wir Raumanzüge als Schutz, um nicht “gebrutzelt” zu werden.

Seit über 100 Jahren wirkt ElektroSmog als nicht natürliche Störquelle auf den Menschen ein und verursacht vielfältige Symptome: wie Ein- und Durchschlafstörungen, chronische Erschöpfung, Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel, Tinnitus, Blutdruckentgleisungen und Arrhythmien, Konzentrations- und Gedächtnisprobleme, Lern- und Verhaltensstörungen, bei Kindern ein immer häufigeres Auftreten von ADHS.

Zahlreiche Studien unabhängiger Wissenschaftler haben viele der ärztlichen Beobachtungen inzwischen bestätigt, u.a. der „Freiburger Ärzte-Appell“ und „Internationale Ärzte-Appell“.

2002 igumed                     2012  ärtze der komp

 

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