Zerstörungsfreie Methoden

Vor allem 3 Verfahren eignen sich dazu, oberflächennah (bis 2 cm Tiefe) und bis 30 cm Tiefe Feuchtigkeit nachzuweisen:

1. Auf Kapazitätsmessung basierende Suchmethoden verschaffen einen schnellen Überblick über die oberflächennahe Feuchtigkeitssituation. Sie dienen damit der raschen Inspektion und dem Aufspüren von Problembereichen, die genauer untersucht werden müssen.

 Kapazitätsmessung

 2. Danach werden Methoden eingesetzt, durch die mittels der elektrischen Leitfähigkeit (Widerstandsmessung) des zu untersuchenden Materials konkretere Aussagen zur Feuchtigkeitsursache gemacht werden können. Salzbelastungen und Metalle in dem Baustoff können Messergebnisse zum Teil erheblich beeinflussen.

 elek Leitfähigkeit

 

3. Abschließen wird durch Mikrowellenmessungen die Feuchtigkeit bis in 30 cm Tiefe nachgewiesen. Hier haben Salzbelastungen keinen Einfluss auf das Messergebnis.

mirkowellenmessung

Die Ergebnisse der Methoden werden in grafischen Darstellungen übereinandergelegt um festzustellen, ob oberflächennahe und Tiefenfeuchtigkeit miteinander in Beziehung stehen.

Auswertung

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