Einleitung ElektroSmog

ESmog –

gestatten Sie uns: ein Wort vorweg

Wenn über ElektroSmog gesprochen und geschrieben wird, geht es meist um den kurzwelligen, hochfrequenten – sog. HF-Anteil vom ElektroSmog.

Diese Belastungsart ist in aller Munde, sie verkauft sich besser:

Esoterische Produkte, Aufkleber, Chips, die „böse“ Frequenzen in „gute“ Frequenzen transformieren bzw. umwandeln sollen, haben Hochkonjunktur. Anerkannte Beweise, Nachweise oder Studien sind aber Mangelware oder werden von Instituten / Akademien angefertigt, deren Nachweis- / Beweis-Methoden selbst mitunter dubios sind.

Das ist klar, denn die physikalischen Eigenschaften einer hochfrequenten  Hertzschen Welle werden sich durch den Einsatz diesen Methoden kaum ändern.

Dagegen findet der langwellige, niedrigfrequente – sog. NF-Anteil vom ElektroSmog (=Hausstrom) kaum Beachtung, obwohl er a) seit Jahrzehnten, b) rund um die Uhr – 24 Stunden – auf uns einwirkt.

Das soll nicht heißen, dass der HF-Anteil „nebenwirkungsfrei“ ist, ganz im Gegenteil:

Aber so lange die Mehrheit der Bevölkerung – oft aus Bequemlichkeit – sich das Thema Lebensqualität mit dem Besitz und dem ständigen und dauerhaften Gebrauch von High-Tech-Errungenschaften wie
  • Mikrowelle
  • DECT
  • Handy
  • WLAN
  • Bluetooth
  • und andere Systeme
erkauft, ist missionarischer Eifer von unserer Seite eigentlich überflüssig
(wer „pinkelt“ schon gern ständig gegen den Sturm… und keiner will…).

 

D. h.:

  • Wir konzentrieren uns mit unseren Messungen und Auswirkungen in erster Linie auf den NF-Bereich.
  • Wir geben Empfehlungen von einfachen und bezahlbaren Abschirm-Maßnahmen. Deren Wirkungen / Auswirkungen sind sofort mess- und nachweisbar. Die Maßnahmen können teilweise von Ihnen selbst ausgeführt werden. Andere Arbeiten (kleine Eingriffe in die Hauselektrik erledigen Fachbetriebe zu „günstigen Tarifen“.

Zum HF-Thema empfehlen wir Ihnen:

  • Nutzen Sie Bratpfanne, Herd und Backofen und minimieren Sie, besser verhindern Sie den Gebrauch Ihrer Mikrowelle – so bequem sie auch ist.
  • Missbrauchen Sie Ihr Handy nicht als Wecker – da gibt es bessere Möglichkeiten und:
  • Sicher ist der Gebrauch eines Handys aus unserer modernen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken (auch bei uns nicht!!!),

aber entscheiden Sie (!) wann das Handy Sie benutzt!

  • Wenn Sie jetzt – trotzdem – Messungen und Auswertungen von HF-Belastungen wünschen, sprechen Sie uns bitte an.

Für alle Messungen und Auswertungen von Bau- und Nutzungsfeuchte sind wir gern Ihr  kompetenter Ansprechpartner:

- rufen Sie uns an: 033205 26 92 52

- schicken Sie uns eine Email: thurmann@to-projekt.de

- oder schicken Sie eine Faxnachricht: 033205 24 87 13

 

… und eine Bitte: Lesen Sie die Darstellungen auf den folgenden Seiten…

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